2.2.1 | Erste Schritte

Die folgenden Schritte werden anhand eines beispielhaften stationären Pflegesettings dargestellt. Abweichende Detailschritte können sich je nach Einsatzumgebung, Betreiberkonfiguration, Anzahl der beteiligten Pflegepersonen sowie vorgesehenem Nutzungskontext ergeben. Die zugrunde liegende Funktionslogik und die bestimmungsgemäße Nutzung von alea bleiben dabei unverändert.

Allgemeine Hinweise

  • AssistMe stellt den initialen alea-Cockpit-Zugang für die benannte Hauptansprechperson bzw. die jeweils verantwortliche Person bereit.

  • Weitere Nutzer können durch hierzu autorisierte Personen innerhalb des alea-Cockpits hinzugefügt und verwaltet werden.

Status bei Auslieferung

  • Bei Auslieferung sind die vorgesehenen Systemkomponenten entsprechend der vereinbarten Versorgungssituation vorbereitet und für den vorgesehenen Nutzungskontext vorkonfiguriert.

  • Im alea-Cockpit werden Pflegeempfänger den vorgesehenen Hardwarekomponenten (z. B. Dock, Clip) zugeordnet. Änderungen, Ersatzzuweisungen oder neue Zuordnungen werden in der alea-App entsprechend angezeigt.

  • Die alea-Clips können durch Einstecken in ein alea-Dock einfach neu zugeordnet werden. Dies ermöglicht eine eindeutige Zuordnung des jeweiligen Pflegeempfängers zum vorgesehenen kompatiblen Inkontinenzprodukt.

  • Die initiale Einweisung in die bestimmungsgemäße Nutzung erfolgt entsprechend der vereinbarten Versorgungssituation durch AssistMe, autorisierte Partner oder die jeweils verantwortliche Organisation bzw. Person. Ergänzend stehen digitale Anleitungen in Text-, Bild- und Videoform für die bestimmungsgemäße Nutzung sowie Nachschulungen zur Verfügung.

Hinweis

Pro Pflegeempfänger können je nach Konfiguration mehrere aktive Clips vorgesehen sein. Bei Ersatz oder Verlust erfolgt die Neuzuordnung über die vorgesehene Hardwarezuweisung.