1.2.1 | Übersicht der Bestandteile

Hardware und Software in einem System

Das alea-System besteht aus aufeinander abgestimmten Softwarekomponenten und Hardwarekomponenten.
Zusammen bilden diese ein funktionales Gesamtsystem zur Datenerfassung, Datenübertragung, Statusanzeige und Bereitstellung von Hinweisen im vorgesehenen Pflegekontext.

Zu den Softwarekomponenten gehören insbesondere:

  • alea App für mobile Nutzung durch Pflegende

  • alea Cockpit als browserbasierte Benutzeroberfläche für Pflegeverantwortliche und Leitung

  • zugehörige Cloud- und Backend-Dienste des Herstellers

Zu den Hardwarekomponenten gehören insbesondere:

  • alea Clip

  • alea Dock

  • alea Router bzw. Netzwerkkomponenten

  • freigegebene Sensorstreifen und kompatible Inkontinenzprodukte


Zusammenspiel der Komponenten

Die Hardwarekomponenten erfassen und übertragen die vorgesehenen Statusdaten aus dem Pflegeeinsatz.

Der alea Clip übernimmt die Erfassung des Produktstatus über den freigegebenen Sensorstreifen.
Die Daten werden über Docking Station und Netzwerkkomponenten an die vorgesehene Backend-Infrastruktur des Herstellers übertragen.

Darauf aufbauend stellen alea App und alea Cockpit die daraus abgeleiteten Statusinformationen, Hinweise und Benachrichtigungen für berechtigte Nutzer bereit.

Damit entsteht ein durchgängiger Datenfluss von:

Datenerfassung → Datenübertragung → Datenverarbeitung → Benutzeroberfläche


Datenfluss und Benutzeroberflächen

Die Systemdaten werden innerhalb der vorgesehenen Infrastruktur verarbeitet und in den jeweiligen Benutzeroberflächen kontextgerecht dargestellt.

Die Ausgabe erfolgt je nach Nutzerrolle über:

  • alea App für mobile Endgeräte

  • alea Cockpit als Browseranwendung

  • freigegebene Schnittstellen in Dokumentations- oder Pflegesysteme

Die Darstellung umfasst insbesondere:

  • Status des Inkontinenzprodukts

  • lagerungsrelevante Bewegungs- und Positionsinformationen

  • definierte Bereichs- und Sicherheitshinweise

  • priorisierte Benachrichtigungen


Softwarefunktionen

Die Software verarbeitet die erfassten Sensordaten zur Unterstützung definierter Pflegeprozesse.

Hierzu gehören insbesondere:

  • Statusinformationen zur Inkontinenzversorgung

  • Unterstützung von Lagerungsintervallen

  • Hinweise zu Bewegungs- und Positionsereignissen

  • optionale Bereichs- und Sicherheitshinweise

  • Bereitstellung priorisierter Benachrichtigungen

Nicht Bestandteil dieses Abschnitts sind detaillierte medizinische oder funktionale Zweckbestimmungen; diese werden in den jeweiligen Folgekapiteln beschrieben.